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<pre>Die Gründe für den drastischen Leistungsabfall sind vielfältig. Einer ist wohl die System-Umstellung.  <p> Die Wettanbieter erwarten eine recht ausgeglichene Partie, sehen aber Vorteile für den FC Arsenal. Auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass es PSG den „Gunners“ nicht gerade leicht machen wird. Am Ende wird der französische Meister sich aber geschlagen geben müssen.  <p>  Schlägt Saint-Germain derzeit ohnehin die deutlich feinere Klinge, dürfte auch das traditionell nur wenige leidensfähige Real-Publikum seinen Anteil dazu leisten, dass es im Achtelfinale nicht zu der zwingend benötigten Trendwende kommt. <p> Eindhoven hat insgesamt erst vier Tore erzielt und damit um eines weniger als Messi in seinen bisherigen zwei Partien. <p>  Das Gastspiel in Leverkusen machte nun allerdings deutlich, dass zumindest die Standardsituationen der Giallorossi zu fürchten sind: Nach den Erfahrungen des Hinspiels dürfte es sich für Bayer beim nun anstehenden Wiedersehen lohnen, Fouls in der Nähe des eigenen Strafraums zu vermeiden.  </pre>


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<pre>Dennoch hatte der im Vergleich zum ersten Duell deutlich verbesserte Auftritt im Borussia-Park wieder einmal bestes Anschauungsmaterial zu bieten, dass die Truppe aus Glasgow in diesem Herbst als eine kleine Wundertüte in Erscheinung tritt.  <p> In einer Gruppe mit AS Monaco, Tottenham und ZSKA Moskau landete Leverkusen nach den sechs Vorrunden-Spielen auf Rang 2.  <p>  Dabei bekommt es Napoli zugegebenermaßen mit einem Giganten in Sachen Heimstärke zu tun; in der heimischen Arena hatte sich Roter Stern letztmals im April 2017 geschlagen geben müssen. <p> Gegen Zenit (1:0) und im Hinspiel gegen Malmö (4:0) passten die Ergebnisse wieder. Somit fällt auf: Weder bei Chelsea noch bei den Schweden hat es schon ein „Beide Teams treffen“ gegeben. <p>  Damit war der Weg frei, um über die Halbfinal-Hürde Chelsea hinweg ins Endspiel einzuziehen, wo dann allerdings Stadtrivale Real nach Verlängerung mit 4:1 das bessere Ende für sich hatte.  </pre> 


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<pre> Das Debüt des deutschen Nationalspielers verlief noch nicht ganz nach Wunsch. Der 31-Jährige wurde zwar beim 1:0-Sieg über Tottenham in der 60. Minute mit einem warmen Empfang der Fans eingewechselt, sah aber kurz darauf Gelb und konnte noch keine entscheidenden Akzente setzen. Der Boulevard geizte auch nicht mit Kritik an Schweini. So schrieb zum Beispiel der „Sunday Express“, dass der deutsche Weltmeister im Sommer zu viel Sauerkraut gegessen habe.  <p> für die Gäste erwies sich der Punktgewinn hingegen zwar als ausreichend, um das königliche Achtelfinale einzutüten; eine Kampfansage an die internationale Elite war den Citizens aber natürlich auch im Borussia-Park wieder einmal nicht geglückt.  <p>  Denn die Spanier sind der Konkurrent, wenn es um das europäische Überwintern geht. Die K.o.-Phase der Königsklasse ist zwar für Sevilla kein Thema mehr, doch die Mannschaft von Trainer Unai Emery will sich mit der Europa League trösten. Dazu ist aber unbedingt ein Sieg notwendig. <p>  Dass es der Chelsea-Coach nicht gewohnt ist, mit krisenhaften Situationen umzugehen, ruft nun nicht zuletzt auch das Gastspiel beim FC Porto in Erinnerung. Der im Jahr 2004 mit den Portugiesen gestemmte Erfolg in der Königsklasse hatte immerhin den besonderen Ruf des inzwischen 52-Jährigen begründet. <p>  „All jenen, die an uns glauben, möchte ich sagen, dass wir arbeiten, um alles zu gewinnen.“  </pre>


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<pre> Die Citizens befinden sich derzeit in Top-Form, reisen mit drei CL-Siegen im Gepäck in Richtung Lyon.  <p> Salzburg holte bei Gruppenfavorit FC Sevilla ein 1:1, während sich LOSC gegen den damaligen Tabellenführer der Bundesliga aus Wolfsburg mit einem 0:0 zufrieden geben musste.   <p> Der italienische Rekordmeister ist in hervorragender Form und will sich gegen Real Madrid für die Finalniederlage aus dem Vorjahr revanchieren. <p>  Hier ist vor allem an Trainer Vladen Milojevic zu denken, der den Klub bereits in seiner ersten Saison ein Stück weit der Vergessenheit entriss.  <p> Doch mit dem Offensivtrio Neymar, Lionel Messi und Luis Suarez haben die Katalanen besonders mächtige Waffen zur Verfügung, um den Konkurrenten aus der Primera Division bezwingen zu können.  </pre>


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<pre> Manchester United greift am Dienstag (20:45 Uhr) bei seinem Comeback in der K.o.-Phase auf der größten europäischen Fußballbühne gegen den FC Sevilla nach dem Einzug ins Viertelfinale. Die Chancen stehen nach der Nullnummer in Spanien gut, dennoch muss im Achtelfinal-Rückspiel ein Heimsieg her.  <p> Um an den Katalanen vorbeiziehen zu können, müsste allerdings das 0:3 aus dem Auswärtsspiel wettgemacht werden. In der Königsklasse zählt bei Punktegleichheit bekanntlich das direkte Duell. Einen derartig hohen Sieg hat Juve vor gar nicht allzu langer Zeit gefeiert, er wäre also keine Premiere.  <p>  Denn vor allem den Resultaten im eigenen Stadion hat es Malmö zu verdanken, dass es der Klub zum zweiten Mal in Folge in die Gruppenphase der Königsklasse geschafft hat. Zwei Mal hintereinander wurde dabei der österreichische Meister Red Bull Salzburg nach einer Niederlage im Hinspiel in Malmö jeweils mit 3:0 bezwungen. <p>  Schließlich konnte der FC Liverpool im Viertelfinale gegen das eigentlich deutlich höher eingeschätzte Manchester City sowohl zu Hause als auch auswärts gewinnen. Die „Reds“ gewannen das Hinspiel mit 3:0 und siegten auch bei den Citizens mit 2:1.  <p> Dienstag, 6. März 2018 um 20:45 Uhr — Wettquoten Champions League Achtelfinale, Rückspiel  </pre>


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